TamTam In Zahlen, Deutschland

Mitarbeitende 32
Restaurants/Bars 1

Fünf offene Küchen. Eine zentrale Bar. Italo-American Soul – mitten in Hamburg. Italienische Wärme trifft auf amerikanische Offenheit. Für alle, die gutes Essen und lebendige Vibes lieben.

TAMTAM betreibt ein systemgastronomisches Fast-Casual-Konzept mit italo-amerikanischer Küche am Standort Hanseviertel in der Hamburger Innenstadt. Das Unternehmen positioniert sich als Single-Brand Food Court – ein Betriebsmodell, bei dem sämtliche gastronomischen Angebote unter einheitlicher Markenführung und zentraler Betreiberstruktur zusammengeführt werden.

Standort und Kapazität

Der Betrieb umfasst eine Gastronomiefläche von ca. 1.600 m² mit 500 Sitzplätzen. Die Räumlichkeiten befinden sich unter einer Glaskuppel im Hanseviertel Hamburg und wurden vom Designstudio Aisslinger gestaltet. Betriebsstruktur Das Speisenangebot ist auf fünf spezialisierte Food-Stationen aufgeteilt: Pizza, Pasta, Burger, Chicken und Salate. Ergänzt wird das Angebot durch eine zentrale Bar mit Fokus auf Aperitivo-Getränke und Kaffeespezialitäten. Der Bestellvorgang erfolgt über Self-Order-Terminals; die Ausgabe ist stationsbasiert organisiert.

Wirtschaftliche Eckdaten

Der durchschnittliche Bon liegt bei ca. 14 Euro netto im Vor-Ort-Geschäft. Die Einstiegspreise beginnen bei 2,90 Euro. Die Kostenstruktur sieht einen Wareneinsatz von 22–25 Prozent sowie einen Personalanteil von 35 Prozent vor. Neben dem Vor-Ort-Geschäft (geplant: 65 Prozent des Umsatzes) ist das Konzept auf Liefergeschäft ausgerichtet (geplant: 35 Prozent).

Digitale Infrastruktur

Das Unternehmen setzt auf eine zentrale CRM-Plattform mit integriertem Loyalty-Programm auf Wallet-Pass-Basis. Sämtliche Bestellsysteme sind an diese Plattform angebunden, was eine durchgängige Datenerfassung und Kundenansprache ermöglicht.

Geschäftsführung

Die operative Leitung liegt bei Tim Plasse (CEO/Strategie) und Elena Fock (COO/Operations). Einordnung TAMTAM versteht sich als systemgastronomisches Konzept im Fast-Casual-Segment mit dem Ziel, das klassische Food-Court-Modell durch eine einheitliche Markenführung, standardisierte Prozesse und digitale Steuerung weiterzuentwickeln.