Purino

Purino

Purino in Zahlen, Deutschland

  Mitglied seit Januar 2015
Mitarbeitende 476
Auszubildende Fachmann/-frau für Systemgastronomie 12
Bachelorstudent/in (Duales Studium) 6
Restaurants 10
Umsatz 2021 11,74 Millionen Euro

Was PURiNO für uns bedeutet? Viel mehr, als man vielleicht annimmt. Von Beginn an wollten wir keinen klassischen italienischen Namen für unsere Idee, sondern eine Bezeichnung, die auch unsere Vision und Philosophie widerspiegelt. Der Name sollte selbsterklärend sein, ein deutsches Wort und doch irgendwie italienisch klingen. Unsere Gäste sollen ja wissen, was sie bei uns erwartet.

Purino

Zuerst war es nur eine Idee: italienische Küche mit regionalen, frischen und hochwertigen Produkten so umzusetzen, dass die Lust am Essen und das familiäre Erlebnis wieder in den Fokus rücken, das Zusammensein mit Freunden und das gemeinsame Lachen, Reden, Philosophieren wieder den Stellenwert bekommen, den sie früher einmal hatten: ehrlich, einfach und unbeschwert. Wir wollten zurück zum Ursprung – auch mit unseren Produkten. Keine langen Lieferwege, keine künstliche Aufzucht und anonyme Zulieferer, sondern höhere Transparenz für unsere Gäste, Partner, die ein „Gesicht“ haben, und absolute Reinheit unserer Produkte. Um das zu gewährleisten, haben wir vor zwölf Jahren eine eigene Manufaktur errichtet, in der wir alle unsere Pasta- und Raviolisorten, aber auch eigene Saucen, Pestos oder Limonaden täglich frisch herstellen. Hier arbeiten wir ohne jegliche Konservierungs- oder Zusatzstoffe, worauf wir sehr stolz sind.

Purino

Reinheit, Frische und Natürlichkeit waren also von Beginn an unsere tragenden Säulen. Zusammengefasst steht das für das Pure, das unsere Küche ausmacht. Somit war der erste Baustein unseres Namens eigentlich unumgänglich: PUR. Da uns als familienfreundliches Restaurant unsere Kleinen sehr am Herzen liegen, war die Symbiose sofort klar. Das Pure unserer Produkte, kombiniert mit dem italienischen Wort „Bambino“ für „Kind“, ergab unseren Namen PURiNO, den wir seitdem stolz nach außen tragen. Das ist PURiNO: Leben, Freude und Begegnungen.


Purino
Frank Klix, Geschäftsführer

Rück- und Ausblick von Frank Klix, Geschäftsführer

Wie bewerten Sie das Geschäftsjahr 2021?

2021 konnten wir unsere Digitalisierung weiter ausbauen und mit neuen Tools uns noch flexibler aufstellen. Diese Tools haben uns geholfen, trotz aller Herausforderungen das Jahr wirtschaftlich zu bespielen und uns weiterzuentwickeln.

Was sind Ihre Erwartungen für das Jahr 2022?

2022 hoffen wir auf mehr „Normalität“, um diese als Wind für unsere 2021 gesetzten Segel zu nutzen. Die Herausforderung 2022 wird vor allem im Recruiting und in der Entwicklung unseres Teams zu finden sein. Work-Life-Flow, Digitalisierung, Entwicklungsmöglichkeiten und Weiterbildungsmöglichkeiten werden ein immer größeres Thema, dem wir uns gerne und bewusst stellen.

Welche Neuerungen gibt es in Ihrem Konzept?

Wir haben in den letzten Jahren bereits auf Digitalisierung gesetzt und werden diese auch im kommenden Geschäftsjahr weiter ausbauen. Künstliche Intelligenz hilft uns nicht nur, produktiver zu werden, sondern begleitet unser Team dabei, seine Aufgabe noch besser ausüben zu können. Digitalisierung heißt für uns daher nicht das Ersetzen von Menschen, sondern eine Unterstützung beim Erreichen unseres Unternehmensziels. Durch unsere Digitalisierung wollen wir Arbeitsprozesse optimieren und vereinfachen und unserem Team damit Zeit für den Fokus „Gast- und Mitarbeiterzufriedenheit“ geben. Darauf möchten wir uns auch 2022 noch mehr konzentrieren und uns deutlich von Mitbewerbern unterscheiden. Auch sind wir mit unserem neuen Konzept PURiNO Soulkitchen in Krefeld an den Start gegangen.

2022 feiern wir "15 Jahre BdS". Was verbinden Sie mit Ihrem Verband?

Der BdS ist für uns ein starker Partner, auf den wir uns zu 100% verlassen können, um werteorientiert zu arbeiten. Die praxisnahe Beratung, insbesondere zu arbeitsrechtlichen Angelegenheiten, gibtuns Sicherheit und garantiert ein gutes Ergebnis.

Welche Signale waren für Sie entscheidend?

Nichts ist selbstverständlich. Jedes Problem sollte man als Geschenk sehen, denn ohne die Herausforderung können wir nicht wachsen.


Das Interview wurde im März 2022 geführt.