Starnberger Alm

Starbucks

Starnberger Alm

Starnberger Alm in Zahlen, Deutschland

Mitarbeitende 38

Die Starnberger Alm – das ist ein Twist aus Tradition und Moderne.

Nichts macht einen grandiosen Tag auf der Skipiste oder eine Almwanderung noch perfekter als das Einkehren mit den Liebsten in eine gemütliche, warme Almhütte. Das gesellige Treiben in der Schenke und an den Tischen bei tollen Gesprächen, raffinierter deutscher Küche und bestem Starnberger Bier.

Das Restaurant „Starnberger Alm“ möchte seinen Gästen einen Kurzurlaub und eine kleine Auszeit vom Alltag bieten.

Neben Klassikern, wie der zünftigen Haxe und der halben Ente mit Semmelknödeln, gibt es auch das ein oder andere besondere „Schmankerl“ zu entdecken, wie das eigens für die Starnberger Alm kreierte Kaiserschmarrn-Eis. Das Bier gibt es ausschließlich aus Starnberg, aber auch wer besondere, an das Konzept angepasste Cocktails sucht, wird hier fündig.



Kent Hahne
Kent Hahne, Geschäftsführer

Rück- und Ausblick von Kent Hahne, Geschäftsführer

Was sind Ihre Erwartungen für das Jahr 2022?

Mit dem ersten Restaurant unserer Starnberger Alm habe ich mir einen Kindheitstraum erfüllt. Mein Ziel war es immer schon, einmal ein deutsches Restaurantkonzept zu kreieren. Dann kam die Chance, eine Immobilie direkt am Kölner Heumarkt, einem der beliebtesten und zentralsten Plätze der Stadt, zu mieten. Da musste ich einfach zuschlagen. Mit der Starnberger Brauerei haben wir einen großartigen Partner an unserer Seite. Bayrisches Bier ist per se sehr beliebt und es ist definitiv ein Trend zum hellen Bier zu verzeichnen. Mit dem Starnberger Hellen haben wir dann Gott sei Dank auch noch eines der besten hellen Biere, die ich kenne. Das Feedback aus den ersten Wochen ist sehr positiv. Mit der Rückkehr der Touristen wird sich das noch verstärken und natürlich baut sich auch die Bekanntheit unter den Kölnern nach und nach auf.

Welche Neuerungen gibt es in Ihrem Konzept?

Von wirklichen Neuerungen kann man noch nicht sprechen. Wir haben erst Mitte Januar eröffnet. Aber nach einer Neueröffnung lernst du natürlich Tag für Tag. Erst recht bei einem Konzept, das es so noch nicht gibt. Insofern werden wir mit Sicherheit noch kleinere Anpassungen vornehmen. Aber das Feedback, das wir momentan erhalten, zeigt, dass wir den richtigen Riecher hatten und auf einem sehr guten Weg sind.

Wie haben Sie die Corona-Krise erlebt?

Die Coronakrise ist für alle Gastronomen hart. Da erfordert es Mut, gerade in der jetzigen Zeit noch ein neues Konzept auf die Beine zu stellen. Aber wir sprechen intern nur noch von Chancen, denn das ist das, was mich und meine Crews in den vergangenen zwei Jahren täglich zur Extrameile angespornt hat. Natürlich haben wir alle die Pandemie und die daraus entstandenen Regulierungen durch die Regierung im Hinterkopf und besonders das Hotel- und Gaststättengewerbe ist nach wie vor besonders hart getroffen, aber wir glauben an uns und sind überzeugt: Die Menschen möchten zurück in die Restaurants. Wenn wir jetzt unsere Hausaufgaben machen und unseren Weg unbeirrt weitergehen, werden wir gestärkt aus der Krise hervorgehen. Davon bin ich mehr denn je überzeugt.

Welche Erfahrungen ziehen Sie aus der Krise?

Wir sehen weiterhin positiv in die Zukunft und stellen uns den neuen Chancen. Die Welt wurde aufgerüttelt und auch wir haben Federn lassen müssen. Es gilt aber, weiter nach vorne zu schauen. Wir wissen es zu schätzen, dass wir durch unsere Marken viele Möglichkeiten hatten, uns weiterzuentwickeln, hoffen aber auch weiterhin auf die Individualgastronomie. Das beste Beispiel ist der Heumarkt. Dieser Platz lebt von der bunten Gastronomie und dem reichhaltigen Angebot. Das ist der Grund, warum es die Menschen dort hinzieht. Der Mix aus Marken- und Individualgastronomie macht den Charme unserer wundervollen Branche aus. Wir Gastronomen sind weiter zusammengewachsen und das ist auch der richtige Weg, denn wir haben alle dasselbe Ziel: Menschen zu begeistern, zu verwöhnen und die Besuche in unseren Restaurants zu Erinnerungen werden zu lassen, denen immer wieder Neues folgen soll.


Das Interview wurde im März 2022 geführt.