Corporate Social Responsibility/Nachhaltigkeit
95 Prozent der Systemgastronomen in Deutschland führen CSR-Projekte durch. Neben der Aktivitäten der einzelnen Systeme koordiniert der BdS systemübergreifende nationale CSR-Initiativen.
Das Verbandsengagement ist in der veröffentlichten und vom BdS initiierten Charta der Systemgastronomie niedergelegt. Darin betonen die führenden Unternehmen der Systemgastronomie gemeinsam ihre Verantwortung, die sie gegenüber Gästen, Mitarbeitenden und Geschäftspartnerinnen und -partner haben. Die Charta setzt klare Maßstäbe und Spielregeln, an die sich verantwortungsvolle Unternehmen halten. Diese Regeln machen die Qualität der unterzeichnenden Systeme deutlich. So leistet der Verband mit seinen Mitgliedern einen wertvollen Beitrag für unsere Gesellschaft. Für Beispiele aus der Praxis klicken Sie auf einen der ausgewählten Links oder entdecken in unseren Rubriken konkrete Projektvorstellungen unserer Mitgliedsunternehmen sowie Fördermitglieder.
Nachhaltigkeit und Verantwortung:
Projektvorstellungen
Social and Green Committed
Nachhaltiges Handeln ist ein wichtiges Prinzip, das die Grundlage der Unternehmensphilosophie von L'Osteria bildet. Nachhaltigkeit betrachtet das Unternehmen nicht nur als ethische Pflicht, sondern auch als wichtigen Beitrag zur langfristigen Stabilität unseres Geschäftsmodells.
Ein zentraler Bestandteil der Unternehmenskultur ist der Gedanke der "La Famiglia". Dies steht für mehr als nur ein gastronomisches Konzept – es repräsentiert eine familiäre Atmosphäre, in der alle Mitarbeitenden als integraler Teil einer großen Familie und jeder Gast als Freund betrachtet werden. Diese Kultur prägt das Verständnis von L'Osteria als "People Business".
Die Nachhaltigkeitsbemühungen konzentrieren sich auf vier Säulen: Soziales, Umwelt, Wirtschaft und Produkte. Im Mittelpunkt steht die soziale Dimension, die das Wohlbefinden der Mitarbeitenden und die Zufriedenheit der Gäste fördert. L'Osteria arbeitet daran, seine Umweltauswirkungen zu minimieren und nachhaltige Praktiken in allen Bereichen des Betriebs zu etablieren. Gleichzeitig wird darauf geachtet, dass die wirtschaftlichen Aktivitäten gesetzeskonform und langfristig rentabel sind.
Wie L'Osteria das angeht? Hier geht es zum Nachhaltigkeitsbericht
Nachhaltige Produkte und Lieferkette
Echte Partnerschaften
Unsere Lieferketten sind nicht Mittel zum Zweck, sondern partnerschaftliche Beziehungen, die auf Prinzipien der Transparenz, Fairness und Umweltverantwortung basieren. Für uns ist es nicht nur wichtig, umweltfreundliche Lösungen zu verfolgen, sondern auch sicherzustellen, dass jeder Schritt sozial verantwortlich ist.
In unserer Lieferantenfamilie sind kleine Familienbetriebe und Genossenschaften die Stars. Warum? Weil wir fest an die Stärkung der lokalen Wirtschaft glauben und aktiv dazu beitragen wollen. Unsere Beziehungen sind keine flüchtigen Bekanntschaften - sie sind solide, auf Vertrauen und gemeinsamen Werten aufgebaut. Mit vielen unserer Lieferanten teilen wir bereits eine Geschichte, die über ein Jahrzehnt hinausgeht, was nicht nur Kontinuität sicherstellt, sondern auch eine starke Verbundenheit in der nachhaltigen Zusammenarbeit darstellt.
- > 15 JAHRE begleiten uns viele unserer Lieferant:innen jetzt schon
- 100% der Lieferanten sind anhand von sozialer Kriterien überprüft worden. Hierbei liegt ein besonderes Augenmerk auf dem Schutz des Rechts auf Vereinigungsfreiheit und Tarifverhandlungen sowie auf der Vermeidung erheblicher Risiken für Kinderarbeit.
- Die Einbindung neuer Partner:innen unterliegt stets strikten Kriterien, darunter das Ausfüllen eines Fragebogens bzw. Self Assessment und zukünftig die Unterzeichnung des L’Osteria Code of Conduct.
L’Osteria mit einem noch grüneren Twist:
Wir bringen vegetarische und vegane Köstlichkeiten auf den Tisch, ohne dabei auf den unverwechselbaren Geschmack zu verzichten. Unser Engagement für Umwelt und Tierwohl wächst ständig, und das spiegelt sich jetzt auch in unserer Speisekarte wider. Ganze 50 % unserer Menu-della-Casa- Gerichte sind daher explizit vegetarisch und/oder vegan gestaltet.
- Jährliche Teilnahme am Veganuary.
- Veganer Pizzateig & Pizzaschmerlz
- Veganes Hähnchen
Vom Feld bis zum Restaurant
Die Qualität unserer Produkte und Rohwaren ist für uns nicht verhandelbar – vom Feld bis zum Restaurant. Die wichtigsten Partner für Qualität sind unsere Lieferanten, die uns mit den Lebensmitteln versorgen. 19% außerhalb der EU, 38% aus Italien, 55% aus Europa, 26% aus Deutschland, 17% aus anderen Ländern.
Nachhaltigkeit - HAVE IT YOUR WAY
Seit über 60 Jahren ist das Rezept für den Erfolg von BURGER KING® der Grill. Dabei beweisen die über 11 Mio. täglichen Gäste in einem der 18.000 weltweiten Restaurants stets einen guten Geschmack. Um der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können, hat BURGER KING® die MCLAMORESM Foundation ins Leben gerufen. Ihr erklärtes Ziel ist es, karitative Einrichtungen und Aktivitäten im gesamten Unternehmen zu fördern, indem sie die Kraft der Marke BURGER KING® nutzt, um Spenden zu sammeln und weltweit zu verteilen. Das gesamte BURGER KING® System hat sich dazu verpflichtet, lokal, national und weltweit die Gesellschaft durch die Foundation zu unterstützen.
Bereits seit 2012 besteht eine erfolgreiche Kooperation mit Room to Read. Dank der international agierenden NGO werden in Entwicklungsländern Bibliotheken und Bildungseinrichtungen eröffnet, um die Bildung der Lese- und Schreibfähigkeiten zu erhöhen und damit den Menschen vor Ort eine gute Zukunft zu schenken.
Weiterführende Informationen finden Sie unter diesem Link.
Kentucky Fried Chicken engagiert sich für Mensch und Tier.
So unterstützt KFC Deutschland beispielsweise den Bundesverband Deutsche Tafel e.V. und bietet ein mit der „Empowering Women in the German Culture” Initiative ein Trainingsprogramm für geflüchtete Frauen in Deutschland an, um ihnen die Integration in Kultur, Gesellschaft und Berufsleben zu ermöglichen.
Als internationales agierendes Unternehmen hat es sich KFC zum Ziel gesetzt, die Haltungsbedingungen der Hühner zu verbessern. Deshalb haben KFC UK und Irland, KFC Niederlanden, KFC Belgien, KFC Schweden, KFC Dänemark sowie KFC Deutschland das Better Chicken Commitment (BCC) unterzeichnet. Dieses Paket wurde von führenden Tierschutz-NGOs entwickelt und unterstützt. Mit der Verpflichtung soll bis 2026 das Leben von Hühnern maßgeblich verbessert werden. Dazu zählen sechs Kriterien: Mehr Platz in Ställen, verstärkte Investitionen in ein tierfreundlicheres Umfeld (z.B. Einfluss von natürlichem Tageslicht) sowie die Verpflichtung, ausschließlich Hühnerrassen zu züchten, die langsamer wachsen. Damit möchte KFC die Standards der gesamten Industrie anheben.
Möchten Sie mehr zu den Projekten von KFC erfahren, klicken Sie hier.
Nachhaltigkeitsmanagement bei McDonald's
Nachhaltigkeit bei McDonald’s bedeutet, auch bereits mit kleinen Maßnahmen Großes für die Umwelt zu erreichen. Dabei hat es sich McDonald’s zum Ziel gesetzt, nicht nur weiterhin den Gästen eine hohe Produktqualität anzubieten, sondern auch eine lebenswerte Umwelt zu erhalten.
Dafür reduziert McDonald‘s Plastik oder schafft neue Recycling-Kreisläufe. Schon früh hat McDonald’s einen Fahrplan entwickelt, um weniger Plastik- und Verpackungsmüll in Umlauf zu bringen. Seit Beginn dieser Verpackungsreise konnten so bereits 1.999 t Plastik eingespart werden. Aber das reicht noch nicht. Bis 2025 sollen weltweit in allen McDonald’s Restaurants 100 Prozent aller Verkaufsverpackungen aus erneuerbaren, recycelten oder zertifizierten Materialien bestehen. Neben einer noch nachhaltigeren Verpackungsgestaltung werden darüber hinaus auch Ressourcen eingespart, indem Wertstoffkreisläufe konsequent geschlossen werden. Seit 2023 setzt McDonald’s Papier- statt Plastikdeckel für die Getränke ein und spart damit mehr als 500 Tonnen Plastik pro Jahr. Zudem verzichten die Restaurants vollständig auf den Einsatz von Plastikbechern und von Trinkhalmen für ihre Kaltgetränke. Im Dezember 2022 hat McDonald’s deutschlandweit
ein eigenes Mehrwegsystem eingeführt. Gegen ein Pfand von 2 Euro können Gäste ihre Getränke
und Eis im Mehrwegbecher bestellen.
Engagement für mehr Tierwohl
Darüber hinaus trägt McDonald’s als enger Partner der deutschen Landwirtschaft eine besondere Verantwortung – nicht nur für die Gäste, sondern auch für die Gesellschaft und Umwelt. Dabei ist eine gleichbleibend hohe Qualität der Produkte nicht verhandelbar. Das beinhaltet auch, dass die Standards einer artgerechten Tierhaltung stets verbessert werden. Als einer der größten Bezieher von Rindfleisch nimmt McDonald’s seine Verantwortung ernst: Um gute landwirtschaftliche Praktiken zu fördern, wurde gemeinsam mit Partner:innen aus Landwirtschaft, Fleischwirtschaft sowie Wissenschaft vor mehr als 10 Jahren mit "BEST Beef" ein Bonus-Programm für gute landwirtschaftliche Praktiken ins Leben gerufen.
Unter der Bezeichnung "BEST Beef 2.0" liegt der Fokus auf tiergerechten Haltungsformen, einer verbesserten Tiergesundheit bei möglichst geringem Arzneimitteleinsatz sowie einer Verringerung der CO2-Emissionen. Bis 2027 wird das "BEST Beef"-Programm auf die Kriterien der Haltungsform 3 angehoben. Darüber hinaus bleibt die Förderung einer verbesserten Tiergesundheit bestehen.
Auch über Deutschland hinaus setzt sich McDonald’s für nachhaltiges Rindfleisch ein. Zusammen mit einem starken Partner, dem Europäischen Runden Tisch für nachhaltiges Rindfleisch (ERBS), werden gemeinsam festgelegte Ziele zu einer kontinuierlichen Verbesserung im Hinblick auf die wichtigsten Nachhaltigkeitsprioritäten angestrebt.
Wie genau McDonald’s seiner Verantwortung in puncto Nachhaltigkeit nachkommt und auf welche Projekte man zurecht besonders stolz sein kann, findet sich auf dem Better M-Hub.