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The Ash

The Ash in Zahlen, Deutschland

  BdS-Mitglied seit Januar 2015
Mitarbeiter 466
Auszubildende Fachmann/-frau für Systemgastronomie 7
Bachelorstudenten (duales Studium) 3
Restaurants 9
Umsatz 2019 22,5 Millionen Euro
The Ash

Frische, Qualität und erstklassiges Fleisch in Kombination mit urbanen Interieur der großen Metropolen dieser Welt – diese Attribute umschreiben das Konzept von The ASH – American Steak House. Neben original American und Argentinian Cuts werden auch Fisch und Lobster, frische Salate und zahlreiche Vorspeisen angeboten.

The Ash

Eine „Hawaii Poke Bowl” und der fleischlose „Beyond Meat Burger” zeigen, dass sich The ASH nicht nur der Tradition verpflichtet fühlt, sondern auch ganz aktuelle Foodtrends aufgreift. Gebraten wird auf offener Flamme, direkt vor den Augen der Gäste. Mit diesem Konzept führt The ASH Fine Casual Dining und Barkultur auf in Deutschland bislang nicht bekannte Art und Weise zusammen – und schafft damit ein gastronomisches Erlebnis, das sprichwörtlich weit über den Tellerrand eines herkömmlichen Speiselokals hinausreicht. Essen gehen war gestern, ASHen gehen ist heute.



Kent Hahne
Kent Hahne, Geschäftsführer

Rück- und Ausblick von Kent Hahne, Geschäftsführer

Wie bewerten Sie das Geschäftsjahr 2019?

2019 war für uns ein gutes Jahr, immer noch im Zeichen einer für uns starken Expansion. Wir konnten eine gute Umsatzentwicklung machen, auch auf gleicher Fläche. Dazu haben wir uns aus NRW herausgetraut und sind nun auch in Frankfurt vertreten. The ASH vermittelt ein internationales, weltoffenes und kosmopolitisches Lebensgefühl – damit passt Frankfurt als Metropole mit internationalem Flair und als Tor zur Welt perfekt zu unserer Philosophie. Hier das nächste Restaurant zu etablieren war also nur logisch und konsequent.

Was sind Ihre Erwartungen für das Jahr 2020?

Wir sehen das Jahr 2020 als ein Jahr der Konsolidierung und internen Weiterentwicklung. Wir sind immer noch ein Start-up, wenn auch ein großes. Wir arbeiten an unseren Prozessen und wollen gemeinsam mit unseren ASHbees das Kundenerlebnis noch schöner gestalten.

Welche Neuerungen gibt es in Ihrem Konzept?

Wir arbeiten stetig an der Weiterentwicklung unserer Speisekarte, sowohl optisch wie auch inhaltlich. Dazu bauen wir unser Brunchgeschäft immer weiter aus, in einem unserer ersten ASHes haben wir nun neben sonntags auch samstags ein Brunchangebot. Die Nachfrage am Sonntag ist hier höher als unser Platzangebot. Das Thema Frühstück ist ein Trendthema und bietet uns Chancen.

Worin sehen Sie die größte Herausforderung?

Die größte Herausforderung liegt auf der einen Seite sicherlich in der immer komplizierteren Regulierung in Deutschland, welche uns oft das Leben schwerer macht, als es sein müsste, und auf der anderen Seite im Bereich des Recruitings. Wir sind stolz darauf, so viele großartige Kollegen gefunden zu haben, aber dennoch ist es nicht immer einfach, diese Perlen zu finden.

Wie sehen Sie Ihre Zukunft?

Wir sehen die Zukunft positiv, aber natürlich auch fordernd. Wichtig ist es, den Markt zu beobachten und auf Trends einzugehen, dabei jedoch die Marke nicht zu vergessen oder zu stark zu verändern – dafür lieben uns die Gäste ja schließlich. Das Thema „Socializing und Entertainment” sehen wir als Riesenchance, unsere Bar und unsere Restaurants als Eventlocation zu etablieren, und rückt noch mehr in den Vordergrund.

Internationalisierung in europäischen Großstädten ist ein Muss für The ASH, um sexy und weltoffen zu sein. „Weniger ist mehr“ ist unser neuer Leitspruch, das heißt nur Topstandorte mit hohen Umsätzen, um unsere Mitarbeiter noch besser bezahlen zu dürfen.


Das Interview wurde im Februar 2020 geführt.