Steripower

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STERIPOWER aus Starnberg, gegründet 2003, ist Hersteller des ersten berührungslosen Händedesinfektionsgerätes. Unser Unternehmensziel ist es, die Hygiene in allen Lebensbereichen entscheidend zu verbessern. Händehygiene in Zusammenhang mit Steripower-Geräten findet immer mehr Einzug in Unternehmen (z.B. Deutsche Telekom, AXA) auf Kreuzfahrtschiffen (z.B. TUI, AIDA), in Supermärkten (z.B. EDEKA, Kaufland), Großveranstaltungen (z.B. Oktoberfest, Wacken) oder öffentliche WC-Anlagen (z.B. Sanifair, Shopping-Malls).

Aber auch in immer mehr Hotels und Gastronomiebetrieben werden unsere Produkte zunehmend im Gästebereich eingesetzt, um den Gästen ein sicheres (Hygiene-) Gefühl zu geben, ob im Eingangsbereich, im Tagungsbereich oder nach dem Verlassen der WC-Räume.

Zu der Steripower-Familie gehört mittlerweile eine Vielzahl von Produkten für den Einsatz in den verschiedenen Bereichen. Ob mobil oder fest installiert, kompakt oder für große Gebinde, individualisiert oder Standard, beliebt sind die Geräte wegen ihrer hohen Qualität, Zuverlässigkeit und der einfachen, schnellen und somit sicheren Anwendung. Denn Spätestens seit der Schweinegrippe wissen die meisten Menschen wie wichtig Händehygiene ist. Schließlich werden 80% der Infektionen über die Hände übertragen.

Steripower

Axel Poschner
Axel Poschner, Sales Director

Rück- und Ausblick von Axel Poschner, Sales Director

Wie bewerten Sie das Geschäftsjahr 2020?

Für uns war dies ein außergewöhnliches Geschäftsjahr. Durch die Krise wurde der Welt gezeigt, dass Hygiene in allen Lebensbereichen tatsächlich ein wichtiger Bestandteil ist! Wir haben branchenübergreifende viele Neukunden gewonnen und konnten beweisen, dass wir mit unseren professionellen Händedesinfektionsgeräten die Bedürfnisse der Kunden perfekt decken konnten.

Was sind Ihre Erwartungen für das Jahr 2021?

Die Corona-Krise hat den Wettbewerb für uns deutlich verschärft. Deshalb sind wir gefordert, im neuen Jahr zu zeigen, dass wir Desinfektion in Perfektion sind, und die Kunden mit unseren professionellen und qualitativen Lösungen zu überzeugen.

Wie haben Sie die Corona-Krise erlebt?

Es war eine sehr herausfordernde Zeit für unser gesamtes Team, da wir natürlich enorm hohe Anfragen hatten. Deshalb haben wir uns auch räumlich vergrößert und neue Mitarbeiter eingestellt.

Welche Erfahrungen ziehen Sie aus der Krise?

Geschäftlich haben wir unsere Unternehmensabläufe deutlich professionalisiert. Wir haben gemerkt, wie wichtig gute Zusammenarbeit und Zusammenhalt im Team sind. Zusätzlich haben wir uns komplett auf Homeoffice umge­stellt, sodass jeder Mitarbeiter in kürzester Zeit in der Lage war/ist, von zu Hause zu arbeiten. Außerdem haben wir gesehen, dass man viele Geschäftsreisen auch durch Videocalls ersetzen kann oder sie gar überflüssig waren. Online ist viel möglich und das wird sich sicherlich auf die Zukunft auswirken. Persönlich zeigt sich, wie wichtig Familie und Freunde im engen sozialen Umfeld sind und dass das kostbarste Gut die Gesundheit ist.


Das Interview wurde im Februar 2021 geführt.