KINDer

Emskind

Nierskind

Ruhrkind

KINDer in Zahlen, Deutschland

Umsatz 2019 4,96 Millionen Euro
Mitarbeiter 119
Restaurants 3
Auszubildende Fachmann/-frau für Systemgastronomie 3
KINDer

Echte DryAged Steaks aus eigener Reifung, frischer Fisch & saftigste Burger

Als Hommage an sein Vater, der sein ganzen Leben lang eine traditionelle Metzgerei betrieb, entwickelte Frank Klix (selber auch gelernter Metzger) das erste „Kind“ als Kombination aus Metzgerei und Restaurant. Hier sucht man sich an der Beefbar sein Fleisch oder seinen Fisch und den passenden Cut selber aus.

Wir servieren zarteste Steaks, besten Fisch in Sashimi-Qualität, frisches Tatar und frisch gewolfte Burger und definieren uns als Fleischmanufaktur. Unsere Weidenrinder (deutsche Färsen) beziehen wir zu 100% aus unserer Heimat und nur von ausgesuchten Höfen. Zusätzlich bieten wir immer eine große Auswahl an Spezial-Cuts aus der ganzen Welt an.

Unser Fleisch lassen wir nach alter Handwerkskunst am Knochen trocken reifen ("dry-aged"), um so einen einzigartigen, vollen Geschmack mit bester Marmorierung zu erzielen. Das mit viel Geduld, Erfahrung und Sorgfalt gereifte Fleisch wird auf unserem Grill auf den Punkt zubereitet.


Die Corona-Krise und deren Auswirkungen kam, trotz medialem Vorlauf, für uns und alle anderen Gastronomiebetriebe überraschend. Mit einem Shutodown in diesem Umfang hatte vorab niemand gerechnet. Trotzdem waren wir gut vorbereitet und konnten durch eine gute unternehmerische Aufstellung in den Vorjahren unsere Unternehmen gut aufstellen und schnell auf die sich immer ändernden Umstände reagieren. Wir haben den „Stillstand" genutzt, um unsere Basis zu stärken und neue Projekte und Ideen anzustoßen. So wurde bei uns die Zeit des Stillstands aktiver denn je und wir sind in und an der Coronazeit gewachsen und werden so gestärkt und motiviert aus ihr herausgehen.


KINDer
Frank Klix, Geschäftsführer

Rück- und Ausblick von Frank Klix, Geschäftsführer

Wie zufrieden waren Sie mit dem Geschäftsjahr 2019?

2019 war für uns ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr. Gesteckte Ziele wurden wirtschaftlich erreicht und wir haben technische Herausforderungen gemeistert, um unser Unternehmen weitestgehend zu digitalisieren und mit neuer Software unser Controlling zu optimieren.

Was sind Ihre Erwartungen für das Jahr 2020?

2020 ist bei uns das Jahr der Festigung. Alles 2019 neu Eingeführte soll von bewusster Kompetenz zu unbewusster Kompetenz werden. Wie die Natur uns vorgibt, braucht es immer eine gewisse Zeit, bis von der Saat dann geerntet werden kann.

Worin sehen Sie die größte Herausforderung?

Mitarbeiter möchten einen Sinn sehen in dem, was sie tun. Diesen Sinn müssen wir als Unternehmer geben. Das heißt, wir als Unternehmensführung müssen bereit und willig sein, uns ständig weiterzuentwickeln. Wir müssen uns mit diesen Anforderungen beschäftigen und mit gutem Beispiel vorangehen.

Wie sehen Sie Ihre Zukunft?

Auch in Zukunft setzen wir auf „Weiterbildung“. Das heißt für uns, nicht nur an den Fähigkeiten unseres Teams und unserer Führung zu arbeiten, sondern vor allem auch am Mindset. Denn hier beginnt der Erfolg – im Kopf.


Das Interview wurde im Januar 2020 geführt.