Turbo Clean

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TURBO-CLEAN Technology - Der neue Weg zum fettfreien Restaurant

Turbo-Clean ist ein hochinnovatives Unternehmen, gegründet von Material- und Anwendungsexperten sowie Gastronomie- und Reinigungsprofis. Wir kennen die Herausforderungen der täglichen Gastronomie-Praxis und haben mit Hartnäckigkeit und „German Engineering“ Lösungen gefunden, die das Arbeitsleben leichter und besser machen und sogar Kosten sparen. Als Systemlieferant für innovative Reinigungslösungen werden wir auch zukünftig clevere, schnelle, praxisnahe Systemlösungen entwickeln und bereithalten.

 

Turbo Clean

Anwendende Kunden, pragmatische Problemlösungen und ein solider Beitrag zur Nachhaltigkeit Ihres Unternehmens stehen dabei nach wie vor im Fokus unseres Handelns. So liefern wir bereits heute schnelle Entfettungslösungen ohne Wasser und Chemie sowie innovative Problemlösungen für die besonderen Reinigungsherausforderungen dieser Zeit. So wurden spezielle Produkte entwickelt, die es ermöglichen, schnell und unkompliziert alle Arten von „Fettverschmutzung“ oder auch „Getränke-Unfälle“ direkt nach ihrer Entstehung zu beseitigen. Seien es Ölspritzer an der Fritteuse oder auf dem Boden, ausgelaufenes Öl im Küchenbereich oder Fingerabdrücke auf Scheiben und Displays – Turbo-Clean hat für viele Reinigungsprobleme in Küche und Gast- oder Nebenraum die passende Lösung. Die Turbo-Clean Bodenmatte sorgt z.B. dafür, dass weder Fett aus der Küche noch Schmutz in die Küche getragen werden, dadurch werden Rutschunfälle reduziert und die Sauberkeit verbessert. Unser nachhaltiges Reinigungssystem packt das „Fett“ also bereits an der Wurzel und verhindert ökologische, ökonomische und mitarbeiterbezogene Folgeprobleme oder -kosten. Ende 2018 wurde die Turbo-Clean Range bereits von McDonald’s und MGSC mit dem „Innovative Product and Processes Award” ausgezeichnet. 2020 wurde das Turbo-Clean System für den Präventionspreis für Arbeits- und Gesundheitsschutz der BGN nominiert.

Die TURBO-CLEAN Range wurde von McDonald’s und MGSC mit dem „Innovative Product and Processes Award 2018” ausgezeichnet.

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Jens Bauer, Turbo Clean
Jens Bauer, Sales Manager Global

Rück und Ausblick von Jens Bauer, Sales Manager Global

Wie bewerten Sie das Geschäftsjahr 2020?

Nicht nur in der Systemgastronomie erfuhr das Thema „Reinigung und Hygiene“ eine neue Bedeutung. Agile Kunden haben sich schnell darauf eingestellt. Wir haben unser Sortiment situativ erweitert und bieten neue Problemlösungen für die sich oft kurzfristig ändernden Anforderungen aus der „neuen“ Praxis – in bewährter Turbo-Clean Qualität und Zuverlässigkeit. Erfreulich ist auch die positive Resonanz von Behörden und Instituten. Parallel schreitet die Internationalisierung unseres Systems in der Systemgastronomie voran. Gut etablieren konnte sich unsere neu eingeführte Bodenmatte für Übergangsbereiche.

Was sind Ihre Erwartungen für das Jahr 2021?

Unabhängig von der derzeit geringen Planbarkeit der Rahmenbedingungen haben immer mehr innovative Systemgastronomen national wie international Turbo-Clean Produkte getestet und eingeführt. Gerade wegen der zu erwartenden nachhaltig erhöhten Hygiene-, Reinigungs- und Arbeitsschutzanforderungen erwarten wir eine weitere Ausweitung der Kundenstruktur.

Wie haben Sie die Corona-Krise erlebt?

Diese Frage kann zweifelsohne nur sehr individuell beantwortet werden. Wie unsere Kunden und Partner sind auch wir durch verschiedene Phasen der Erkenntnis und Reaktion gegangen. Doch die besonderen Nöte und Belastungen führten schließlich in eine proaktive Aufbruchsstimmung, die wir gerne mit unseren Partnern teilen. So entstand ein kooperativer Netzwerk-Zusammenhalt, der den Beteiligten Sicherheit und Zuversicht schenkt.

Welche Erfahrungen ziehen Sie aus der Krise?

Eine Krise bietet immer auch Chancen für positive Veränderungen. Echte Nachhaltigkeit gewinnt weltweit weiterhin an Stellenwert und rückt in die erste Linie der Unternehmensführung. Hier sehen wir uns mit unserem System bestens aufgestellt. Gerade vor diesem Hintergrund blicke ich erwartungsvoll in die Zukunft, da ich einen direkten persönlichen Beitrag für eine nachhaltige Zukunft leisten kann.


Das Interview wurde im Februar 2021 geführt.