Evoca Group

EVOCA Germany GmbH

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Great coffee, anywhere.

EVOCA ist Weltmarktführer in der Herstellung von Snack- und Getränkeautomaten und ist ein bedeutender internationaler Akteur in den Bereichen HoReCa (Hotel, Restaurant und Café) und OCS (Office Coffee Services).

Es gibt eine deutliche Fokussierung in Entwicklung und Produktion von Vollautomaten mit Frischmilch im Table Top Bereich. Ergänzt wird dieses Segment durch klassische Siebträgermaschinen.

EVOCA vermarktet seine Produkte über die folgenden Marken: Necta, Wittenborg, Saeco, Gaggia, Ducale, SGL, Newis, Cafection und Quality Espresso. Jede mit eigener individueller Indentität, welche synergetisch zu EVOCA’s Mission passen. Aktuell hat EVOCA über 10.000 Kunden in mehr als 100 Ländern weltweit, 1.950 Mitarbeiter und einen Umsatz von mehr als 440 Millionen Euro. Mit Hauptsitz in Valbrembo - Bergamo (Italien) hat EVOCA eine globale Präsenz mit acht Produktionsstätten, sechs Forschungs- und Entwicklungszentren sowie über 600 registrierte Patente.

Der kontinuierliche Erfolg von EVOCA ist das Ergebnis einer zielstrebigen Einstellung zum Geschäft: jede von der Gruppe getroffene Entscheidung ist so ausgelegt, dass die Erwartungen der Kunden übertroffen werden. Die Beziehung zu Kunden spielt im Tagesgeschäft von EVOCA eine Schlüsselrolle und geht weit über die üblichen Aufgaben der technischen und kaufmännischen Unterstützung hinaus.

Kontinuierliche Innovationen.

Innovationen sind ein bedeutungsvoller Teil der betrieblichen Orientierung von EVOCA. Dies ist der Grund warum EVOCA Jahr für Jahr sehr stark in Forschung & Entwicklung investiert. Mehr als 100 Mitarbeiter sind in der Forschung & Entwicklung tätig und sind sehr engagiert neue Technologien zu entwickeln, um Spitzenprodukte von höchster Qualität zu produzieren.

Globale Präsenz, regionaler Service.

EVOCA denkt international, aber handelt regional. Der Weg muss sein: fundierte Kenntnisse der einzelnen individuellen Märkte ist die Vorbedingung für Erfolg. EVOCA handelt entsprechend, unterstützt die Kunden, damit diese ihre Zielsetzungen erreichen, in dem die Produkte und der Service den Kundenwünschen angepasst werden und spezifische örtliche Bedürfnisse beachtet werden.

Wir sind stolz auf die Effektivität unseres After-Sales-Services, unserer Ersatzteilversorgung und die kontinuierlichen Schulungen der Techniker. Unsere Kunden schätzen sehr die Einrichtung des Online-Bestellwesens, prompte Lieferung, Sendungsverfolgung und direkten Zugang zur Ersatzteil-Webseite über ein kundenspezifisches Softwareprogramm, gesteuert über ein Palm Top: der entscheidende Service bei Lieferungen. Kein Wunder – EVOCA ist in der Lage ein Service- und Beratungsniveau zu garantieren, das man anderswo auf dem Markt nicht findet.

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Oliver Garn, Geschäftsführer

Rück- und Ausblick von Oliver Garn, Geschäftsführer

Wie bewerten Sie das Geschäftsjahr 2020?

Nach einem sehr guten Start im Januar und Februar wurden auch wir von den Auswirkungen der Pandemie überrollt. Nach anfänglicher Schockstarre haben wir uns fokussiert und auf die Situation eingestellt. Dennoch sind auch wir von Umsatzeinbußen betroffen.

Was sind Ihre Erwartungen für das Jahr 2021?

Nach dem Jahr 2020 kann es nach unserer Meinung nur aufwärtsgehen. Wir erwarten eine spürbare Belebung in der zweiten Jahreshälfte. Wir stellen uns darauf ein, um den Neustart aktiv für uns zu nutzen. Die Branche wird die Chancen erkennen und nutzen.

Wie haben Sie die Corona-Krise erlebt?

In der herausfordernden Zeit der Corona-Krise werden die Gewohnheiten zur neuen Normalität und daraus entwickeln sich Möglichkeiten für die gewünschte Erfolgsoptimierung. Ein wichtiger Faktor ist weiterhin der Kontakt zu den Kunden, unter Einhaltung der Hygieneregeln, mit flankieren­den und unter­stützenden Maßnahmen.

Welche Erfahrungen ziehen Sie aus der Krise?

Der Prozess der Digitalisierung hat durch die Krise noch mehr Schub erhalten und ist nicht mehr aufzuhalten. Wir haben in ein After-Sales Remote System investiert, welches die Kommunikation mit dem Kunden verbal und visuell enorm erleichtert. Das ist eine positive Erfahrung, die wir aus der Corona-Krise ziehen. Aktuell und perspektivisch sind Kreativität und Mut gefordert, in Chancen und Lösungen denken statt in Problemen.


Das Interview wurde im Februar 2021 geführt.