Maxi Autohöfe

Maxi Autohöfe

MAXI-Autohöfe

MAXI-Autohöfe in Zahlen, Deutschland

  BdS-Mitglied seit Januar 2008
Mitarbeiter ca. 800
Auszubildende Fachmann/-frau für Systemgastronomie 20
Auszubildende Fachkraft im Gastgewerbe in der Systemgastronomie 13
Restaurants/Bars
davon Franchisebetriebe
18
8
Umsatz 2019 27 Millionen Euro
Maxi-Autohöfe

Willkommen bei MAXI

Einem MAXI-Autohof begegnen Reisende und Vielfahrer seit 1997 deutschlandweit – an elf strategisch wichtigen Schnittpunkten direkt neben der Autobahn. Vom nördlichsten MAXI-Autohof in Lauenau bis nach Ellwangen im Süden können die Gäste die oft hektische Schnellstraße für eine Weile hinter sich lassen.

Eine vielseitige Speisekarte

Wer das Glück hat, auf einem MAXI-Autohof etwas Zeit fürs Entspannen zu erübrigen, für den lohnt sich ein genauer Blick auf die gut gefüllte Speisekarte in den gemütlich eingerichteten Gaststätten. Sie überzeugt nicht nur mit den vielen altbewährten und beliebten Gerichten wie MAXI’s Bratwurst oder Gyrospfanne. Schon ganz am Anfang der Karte lassen Suppen und Eintöpfe einem das Wasser im Mund zusammenlaufen. Und figurbewusste Gäste finden in der großen Auswahl an frisch zubereiteten Salaten mit Thunfisch oder Schnitzelstreifen bestimmt das Richtige für sich. Wer gerne herzhaft isst, wird sicherlich auch einen Blick auf die vielen Schnitzelvariationen werfen; diese werden bei MAXI stets mit Pommes frites serviert. Auch vegane Gerichte finden einen festen Platz auf der MAXI-Speisekarte.

Maxi-Autohöfe

Kaffeepause in der Backstube

Ob frühmorgens um 4 Uhr, zur Kaffeezeit am Nachmittag oder fürs späte Frühstück am Sonntagvormittag: Der Duft von schwarzem Kaffee und dem knusprig frischen Baguette empfängt den hungrigen Besucher in der Backstube von MAXI-Autohöfen. Ein modernes, harmonisches Ambiente, freundliche und aufmerksame Servicemitarbeiter und eine schier unerschöpfliche Auswahl – vom Latte macchiato bis hin zu köstlichen Muffins – lassen es an nichts fehlen. Und für die Gäste aus dem Umland bieten die MAXI-Autohöfe freitags bis sonntags Wochenend- und Feiertagsbrötchen: von einer großen MINI-Tüte mit fünf normalen Brötchen bis zu einer reichhaltigen Familientüte, bestehend aus insgesamt zehn duftenden Brötchen für Groß und Klein.

Maxi-Autohöfe

Eine weitere Spezialität wird in allen Backstuben der MAXI-Autohöfe gerne gewählt: Hier finden die Gäste eine große Auswahl an verschiedenen köstlich duftenden Kaffeespezialitäten des Premiumherstellers Lavazza. Zum Mitnehmen oder zum Genießen vor Ort – ein frisch gebrühter Kaffee und ein herrlich duftendes Brötchen machen auch die kürzeste Pause zum langen Genuss.

Hochwertige Artikel im Shop

Wer sich um die Pflege, Instandhaltung und Verschönerung des eigenen Trucks sorgt, wird in den Truckerbereichen der MAXI-Shops bestimmt schnell fündig. Gardinen und Innenbeleuchtung von Lampa sind hier nur der Anfang des breit gefächerten Angebots, welches sich speziell an die Lkw-Fahrer richtet. Dort finden die Fahrer auch eine große Auswahl an Elektrozubehör, Reparatur- und Ersatzartikeln, Lkw-Zubehör und Beleuchtung. Durch die übersichtliche Anordnung der Produkte können sie nun auf Anhieb finden, was sie für ihren Lkw oder für sich selbst benötigen. Sollte der Kunde vor Ort doch noch etwas vermissen, so kann er jederzeit die Shop-Mitarbeiter ansprechen.

Besondere Wünsche der Gäste werden ebenfalls von den Mitarbeitern vor Ort gerne erfüllt. Sollte ein Artikel nicht im Shop-Sortiment vorhanden sein, wird kurzerhand eine Kundenbestellung ausgelöst und schon wenige Tage später kann der Wunschartikel im Autohof abgeholt werden. Alternativ wird die Bestellung auch zu einem anderen MAXI-Autohof oder dem Kunden direkt nach Hause gesendet.

Ob Geschäftsreisende, Familien oder Gäste aus dem Umland: MAXI-Autohöfe bieten jedem Gast das Richtige für eine erholsame Pause oder einen kurzen Stopp in einer gemütlichen Atmosphäre. Einfach mal den Blinker setzen und das „MAXI-Angebot“ und den Wohlfühlfaktor testen. Auf Wiedersehen bei MAXI!


Statement zur Corona-Krise

Zu einer Verabschiedung gesellt sich neuerdings ein „Bleiben Sie gesund!“– die vielleicht einzige schöne Kleinigkeit in unschönen Corona-Zeiten. Der Shutdown war ein Knockout. Er hinterlässt Dellen. Dieses Virus hat unseren Gästen merklich das Vertrauen gekostet. Ganz langsam, eher zögerlich kehren sie zurück. Wir sind froh, so tolle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zu haben, welche an einem Strang ziehen und sämtliche Auflagen in hervorragender Weise umsetzen. Der Föderalismus – Fluch und Segen zugleich –  stellt uns viele Herausforderungen. Einheitliche Auflagen und Linien, wie bei uns in der Branche verankert: Fehlanzeige. Aber wir wissen wie Flexibilität geht und stellen uns der Krise. Letztlich bleibt uns auch nichts anderes übrig.


Rück- und Ausblick von Harold J. Scheper, Geschäftsführer

Wie zufrieden waren Sie mit dem Geschäftsjahr 2019?

Über die geschäftliche Entwicklung unserer Unternehmensgruppe bin ich positiv gestimmt. Als Unternehmer sollte man jedoch nie zufrieden sein, da Zufriedenheit zu Stillstand führt.

Welche Highlights waren 2019 für Ihr Unternehmen prägend?

Die Loyalität der langjährigen Mitarbeiter. Es ist immer wieder schön zu erfahren, dass das Unternehmen durch die Mitarbeiter getragen wird.

Was sind Ihre Erwartungen für das Jahr 2020?

Wir blicken positiv in die Zukunft und werden unseren Weg auch 2020 konsequent fortsetzen: Umbau- und Sanierungsarbeiten stehen hierbei vorerst im Fokus, aber auch Expansion ist wieder ein Thema.

Welche Neuerungen gibt es in Ihrem Konzept?

Aktuell haben wir keine großen Neuerungen. Wir machen dort weiter, wo wir letztes Jahr aufgehört haben. Als Neuerung könnte man vielleicht sagen, dass wir das, was wir gestern gut gemacht haben, morgen noch besser machen werden.

Worin sehen Sie die größte Herausforderung und was ist Ihre größte Hoffnung?

Die größte Herausforderung sehe ich darin, meine Arbeitszeit so einzuteilen, dass ich den Interessen meiner Familie und denen der Firma immer gerecht werde.

Wie sehen Sie Ihre Zukunft?

Meine größte Hoffnung ist, dass wir uns ernsthafte Gedanken zum Thema Klimawandel machen und uns nicht mit Placebo-­Lösungen zufriedengeben.


Das Interview wurde im Januar 2020 geführt.