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Weltgesundheitstag am 7. April 2016 - Essen früher und heute

 

Seit dem 7. April 1950 gibt es den sog. Weltgesundheitstag. Ein wesentliches Thema in diesem Jahr ist gesunde Ernährung. Lebensmittel sind auch ein Kernthema des BdS; und zwar vom Stall bis zum Verzehr.  

Die Erwartungen frühere Generationen an Essen waren simpel: Es soll satt machen. Und heute? Nahrungsmittel sollen duften, schmecken, appetitlich aussehen, glücklich und schön machen, lange haltbar, einfach zuzubereiten, bezahlbar und natürlich gesund sein. Die Beschäftigung mit Essen hat längst Kultstatus – sag mir was Du isst und ich sag Dir wer Du bist! Hier einige Fakten, was sich in den letzten Jahrzehnten sonst noch rund um Ernährung getan hat:

• Seit dem Jahr 1950 ist die Lebenserwartung in Deutschland um rund 16 Jahre gestiegen. Neben   Fortschritten im Gesundheitswesen und besseren Wohn- und Arbeitsbedingungen ist dies vor allem auf eine bessere Ernährung zurückzuführen.

• Gesunde Ernährung ist kein Luxusgut. Gaben in Deutschland private Haushalte im Jahre 1950 für Nahrungsmittel noch 44 Prozent ihres monatlichen Einkommens aus, sind es aktuell rund 14 Prozent. Gute Nahrungsmittel sind heute für jedermann bezahlbar.

• Durch die heute zur Verfügung stehenden Konservierungs- und Transportmöglichkeiten können Lebensmittel über weite Strecken transportiert und das ganze Jahr über in Top Qualität angeboten werden

• Mobilität und neue Kommunikationstechniken ermöglichen es Speise aus anderen Ländern kennenzulernen. Diese Vielfalt beschert uns heute viel Freude und Genuss.

• Moderne Produktionstechniken mit höchsten Hygienestandards machen Lebensmittel so sicher wie nie zuvor.

• Die Zahl der Hungernden ist seit 1990 weltweit um 216 Millionen zurückgegangen.

 

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