gastromatic

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Der Name ist Programm: gastromatic steht für einen komplett automatisierten Dienstplan mit raffiniertem Controlling und eine ganzheitliche Personalorganisation von der digitalen Personalakte bis hin zur Lohnabrechnung. Damit setzt sich das 70-köpfiges Team aus Gastronomie- und Hotellerie-Expert*innen zum Ziel, die Arbeitswelt im besten Sinn auf den Kopf zu stellen – mit völlig neuen Möglichkeiten und einem Win-Win auf allen Ebenen: für Arbeitgeber*innen und Arbeitnehmer*innen.

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Mit gastromatic lässt sich die Personalplanung nicht nur immens kosteneffizient und zeitsparend, sondern auch mitarbeiterorientiert umzusetzen. Dabei setzt das System auf Algorithmen: Von der optimalen Personalbedarfsplanung durch Prognosen über einen vollautomatischen Dienstplan-Assistenten, der neben Rechtskonformität, regulatorischen Vorgaben und Informationen rund um alle Mitarbeitenden auch ihre Wünsche sowie diverse Fairnesskriterien berücksichtigt, wird an alles gedacht. In der Auswertung ermöglichen dokumentierte Planungsabweichung eine optimierte Anpassung in der Zukunft.

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So können Dienstpläne für mehrere Wochen im Voraus geschrieben und veröffentlicht werden, was durch die verbesserte Planbarkeit von Freizeit zu einer der wichtigsten Stellschrauben für die Mitarbeiterzufriedenheit wird. Das Team wird ganz intuitiv über eine App in die Planung eingebunden. Das Ergebnis: eine Automatisierung von Kommunikation sowie unliebsamen Aufgaben, ein wirklich tiefes Verständnis über die Prozesse im eigenen Betrieb und eine konsequent gesenkte Personalkostenquote – und das bei gleichzeitiger Steigerung der Mitarbeiterzentrierung. Darauf setzen mittlerweile über 12.000 Betriebe in Deutschland, Österreich und der Schweiz, darunter diverse systemgastronomische Konzepte wie beispielsweise Peter Pane, Eat Happy oder die Apeiron GmbH mit Marken wie The ASH und L’Osteria (als Franchisenehmer).



2020 war für uns alle ein wirklich hartes Jahr. Dabei haben sich viele Branchen – allen voran das Gastgewerbe – selbst übertroffen und alles getan, was gefordert wurde: Krisenpläne entwickelt, Hygienekonzepte umgesetzt, demonstriert, die unmöglichsten Auflagen eingehalten und sich mitunter völlig neu erfunden. Dieser unermüdliche Einsatz hat uns trotz aller Zukunftsängste inspiriert und zu Höchstleistungen angespornt: Wir waren nicht nur von Anfang an für unsere Kund*innen da und haben durch die bereits vorhandenen Funktionalitäten rund um das Abbilden von Kurzarbeit für schnelle Hilfe gesorgt. Wir haben auch auf Innovation gesetzt: auf Algorithmen und konsequente Automatisierung in Sachen Planung & Controlling.

Was in anderen Branchen auf dem Vormarsch ist, wird künftig auch in der Gastronomie und Hotellerie kaum wegzudenken sein: Algorithmen, die mehr Parameter berücksichtigen, als es ein Mensch je könnte und selbstlernende Systeme – all das macht schon heute den Unterschied und wird in der Zukunft entscheiden, wer nachhaltig Unternehmen und Teams führen kann. Unternehmer*innen und Planende bekommen datenbasiert ganz neue Handlungs- und Entwicklungsspielräume, in puncto Wirtschaftlichkeit, aber eben auch beim Thema Mitarbeiterzentrierung. Bei der Dienstplanung fängt das bei einer möglichst realistischen Personalbedarfsplanung an – die Grundlage liefern Prognosen bspw. zu Umsätzen oder der Bettenbelegung – und hört bei der optimalen Besetzung des Schichtgerüsts auf. Erst dann hat man einen wirklich kostenoptimierten Dienstplan, der Produktivität berücksichtigt und zudem mitarbeiterorientiert ist, weil Algorithmen objektiv und somit fairer planen können. Oft ist es so, dass zwischen Planung und Realität eine Lücke klafft. Wir wollen diese Lücke auf ein Minimum schrumpfen lassen. Der Algorithmus macht das erst möglich und ist dabei eine unermüdliche, helfende Hand. Wer bislang keine Gelegenheit hatte, sich damit zu befassen, sollte jetzt die Zeit nutzen und sich auf den Moment vorbereiten, wenn die Wirtschaft wieder Fahrt aufnehmen kann.

Wir sind uns jedenfalls sicher, dass diese Weiterentwicklung der Digitalisierung eine Win-Win-Situation für alle ermöglicht: für Unternehmen eine optimierte Produktivität, für Arbeitnehmer*innen mehr Objektivität bei der Schichtvergabe, Fairness und Planungssicherheit und für Personalverantwortliche deutlich mehr Zeit für andere Bereiche der Wertschöpfungskette und das, was sonst zu kurz kommt und ihnen am Herzen liegt.

Die Covid-19-Krise fordert uns alle heraus, in einer ungewissen Zeit innovative Wege zu gehen und sich in die Zukunft gerichtet robust aufzustellen. Das versuchen wir eben nicht nur intern mit unserem Team, sondern auch im Produkt und für das gesamte Gastgewerbe, so dass wir gemeinsam 2021 wieder richtig Fahrt aufnehmen können. Auch die Mitarbeitenden dabei mitzunehmen, ist aus unserer Sicht einer der Schlüssel zum Erfolg.