gastromatic

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Der Name ist Programm: gastromatic steht für einen automatisierten Dienstplan mit raffiniertem Controlling und eine All-in-One Personalorganisation inklusive Zeiterfassung und Lohnabrechnung. Damit schafft das 80-köpfige Team einen echten Win-Win – für Arbeitgeber*innen und Arbeitnehmer*innen. Denn mit gastromatic lässt sich die Planung kosteneffizient, zeitsparend und sogar mitarbeiterzentriert umsetzen. Mit automatisierten Algorithmen können Dienstpläne für mehrere Wochen im Voraus geschrieben werden. Das Team wird über eine App in die Planung eingebunden. Darauf setzen über 12.000 Betriebe in Deutschland, Österreich und der Schweiz und diverse Systemgastronomien wie Peter Pane, Eat Happy oder das Frittenwerk.

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Mit gastromatic lässt sich die Personalplanung nicht nur immens kosteneffizient und zeitsparend, sondern auch mitarbeiterorientiert umzusetzen. Dabei setzt das System auf Algorithmen: Von der optimalen Personalbedarfsplanung durch Prognosen über einen vollautomatischen Dienstplan-Assistenten, der neben Rechtskonformität, regulatorischen Vorgaben und Informationen rund um alle Mitarbeitenden auch ihre Wünsche sowie diverse Fairnesskriterien berücksichtigt, wird an alles gedacht. In der Auswertung ermöglichen dokumentierte Planungsabweichung eine optimierte Anpassung in der Zukunft.

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So können Dienstpläne für mehrere Wochen im Voraus geschrieben und veröffentlicht werden, was durch die verbesserte Planbarkeit von Freizeit zu einer der wichtigsten Stellschrauben für die Mitarbeiterzufriedenheit wird. Das Team wird ganz intuitiv über eine App in die Planung eingebunden. Das Ergebnis: eine Automatisierung von Kommunikation sowie unliebsamen Aufgaben, ein wirklich tiefes Verständnis über die Prozesse im eigenen Betrieb und eine konsequent gesenkte Personalkostenquote – und das bei gleichzeitiger Steigerung der Mitarbeiterzentrierung. Darauf setzen mittlerweile über 12.000 Betriebe in Deutschland, Österreich und der Schweiz, darunter diverse systemgastronomische Konzepte wie beispielsweise Peter Pane, Eat Happy oder die Apeiron GmbH mit Marken wie The ASH und L’Osteria (als Franchisenehmer).


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Florian Klima, Geschäftsführer & Co-Founder

Rück- und Ausblick von Florian Klima, Geschäftsführer & Co-Founder

Wie bewerten Sie das Geschäftsjahr 2020?

Natürlich hat unser Geschäft enorm unter den Einschränkungen der Branche gelitten. Aber wir sind sehr dankbar und glücklich, dass wir dennoch wachsen, die Zusammenarbeit mit unseren Kund*innen ausbauen und so einige hinzugewinnen konnten. Viele Unternehmen haben trotz oder gerade wegen der erzwungenen Schließungen in Digitalisierung und Prozessoptimierung investiert. Wir haben die Zeit gut genutzt, um unserer Community noch mehr zu bieten und unser Team weiter zu vergrößern.

Was sind Ihre Erwartungen für das Jahr 2021?

Das ist stark abhängig von den möglichen Öffnungsszenarien. Wir rechnen mit einem enormen Nachholbedarf und einer nachhaltigen Stärkung in den Bereichen Erlebnis, Genuss und Tourismus. Gepaart mit der beschleunigten digitalen Transformation erwarten wir wieder ein starkes Wachstum im In- und Ausland. Derweil bereiten wir uns mit der Entwicklung von prognosengestützter Planung bestmöglich darauf vor.

Wie haben Sie die Corona-Krise erlebt?

Als enorm herausfordernd und kräftezehrend. Wir mussten miterleben, wie Kund*innen ihr Geschäft für immer geschlossen haben – das war sehr hart. Gleichzeitig mussten wir den Spagat zwischen der Absicherung unserer eigenen Handlungsfähigkeit und der bestmöglichen Unterstützung von Kund*innen meistern, etwa beim Thema Kurzarbeit oder dem Bewältigen von Liquiditätsengpässen. Aber es war auch toll zu erleben, wie die Branche zusammenrückt. Viele sind einander mit ganz neuer Offenheit sowie Rücksichtnahme begegnet und haben Herausforderungen gemeinsam gelöst.

Welche Erfahrungen ziehen Sie aus der Krise?

Das Thema „Efffizientes Managen von Personalressourcen” und eine mitarbeiterorientierte Unternehmensführung haben durch die Krise eine noch größere Bedeutung bekommen, insbesondere im Gastgewerbe. Ich kann mich zu 100 % auf jede*n unseres 80-köpfigen Teams verlassen. Die Krise hat uns noch mehr darauf eingeschworen, gemeinsam Großartiges zu leisten und Arbeiten – bei uns intern, aber auch für die Branche – immer wieder neu zu denken. Persönlich habe ich erlebt, was für ein Privileg es ist, mit meiner großartigen Familie einen Rückzugsort zu haben, um Kraft zu tanken.


Das Interview wurde im Februar 2021 geführt.