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Agrarfrost

Agrarfrost

1967 gründet der Landwirt Reinhold Stöver Agrarfrost. Heute verarbeitet das Familienunternehmen in seinen beiden hochmodernen deutschen Verarbeitungsbetrieben jährlich ca. 500.000 Tonnen Kartoffeln zu Tiefkühlprodukten und anderen Kartoffelerzeugnissen. Grundstein des Erfolgs ist eine streng nachhaltig ausgerichtete Qualitätsphilosophie, die für 100 Prozent echten Kartoffelgenuss steht.

Das Konzept der integrierten Landwirtschaft steht bei Agrarfrost im Fokus: Die Kartoffeln für die Agrarfrost Produkte stammen aus nachhaltigem Anbau, gedeihen in den besten deutschen Anbaugebieten und werden ausschließlich in eigenen Werken verarbeitet. Agrarfrost kontrolliert hierbei den gesamten Herstellungsprozess – von der Saataufzucht über den Kartoffelanbau und die Ernte bis hin zum fertigen Produkt.

Seit einem halben Jahrhundert steht der Name Agrarfrost für innovative Produkte rund um die Kartoffel. Neben Kreativität und intensiver Marktbeobachtung ist besonders der enge Austausch mit den Kunden entscheidend. So bietet das Unternehmen unter der Marke „Agrarfrost Professional“ ein spezielles Sortiment für Großverbraucher und Gastronomie an. Darüber hinaus ist Agrarfrost der größte deutsche Kartoffelveredler im Segment der tiefgekühlten Kartoffelprodukte für Retail (LEH), Foodservice und Export. Eine Vielzahl von Kunden aus dem Bereich der Systemgastronomie zählen auf Agrarfrost Produkte. So beliefert Agrarfrost schon seit 30 Jahren McDonald’s mit hochwertigen Kartoffelprodukten.

Manfred Wulf

Rück- und Ausblick von Manfred Wulf, Geschäftsführer von Agrarfrost

Wie zufrieden waren Sie mit dem Geschäftsjahr 2017?

Die Entwicklung im Geschäftsjahr 2017 war zufriedenstellend. Mit unserer Marke konnten wir mit einem Plus von 4,5 % deutlich stärker wachsen als der Markt (+ 2,1 %)*.
* Quelle: IRI LEH Total, YTD November 17 vs. VJ

Welche Erwartungen haben sie für das Jahr 2018?

Unsere Erwartungen für 2018 sind sehr positiv und decken sich mit unseren ambitionierten Zielen. Dabei setzen wir unseren Fokus auf neue Produkte, Produktoptimierungen und Konzepte für Mehrkonsum.

Worin sehen Sie die größte Herausforderung?

Die Verfügbarkeit von qualifizierten Arbeitskräften sowie die quantitative und qualitative Verfügbarkeit von Rohware wird eine wesentliche Herausforderung der Industrie sein. Auch die Entwicklung hin zu immer mehr Ein-Personen- oder Zwei-Personen-Haushalten erfordert neue Produktkonzepte.

Jeder Mensch hat und braucht Ziele. Was ist Ihr persönliches Motto zum Erreichen Ihrer Herzenswünsche?

Hier können passende Vorschläge erarbeitet werden z.B.: Wer aufhört, besser zu werden, hat aufgehört, gut zu sein.


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