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Wback


Alles Gute noch besser machen. Das klingt nicht nur wie das Dogma für einen Förderer – das ist auch der ausgewiesene Leitsatz auf der Website von Wback, nach dem das Unternehmen sich immerzu richtet: der Hersteller, der mit Einsatz modernster Technik Softbrötchen für anspruchsvolle Kunden herstellt und zahlreiche Beziehungen zu systemgastronomischen und anderen Unternehmen unterhält.

An der Zentrale in Bönen und dem Standort in Leipheim werden tagtäglich über 2 Millionen Brötchen ausgeliefert. Spezialisierte Verfahren bei Wback ermöglichen die hocheffiziente Produktion. Die hohe Motivation, sich zu vernetzen und Projekte zu fördern, ermöglicht eine gute Zusammenarbeit mit dem BdS.


Matthias Geißler
Matthias Geißler

Rück- und Ausblick von Matthias Geißler, Geschäftsführer

Wie bewerten Sie das Geschäftsjahr 2016?
Wback hatte ein insgesamt gutes Geschäftsjahr 2016, mit dem wir zufrieden sind. Auch sind unsere Lagererweiterungen und neuen Verpackungsanlagen erfolgreich an den Start gegangen.

Welche Erwartungen haben Sie für das Jahr 2017?
Wir haben berechtigte Hoffnungen, dass wir unsere Absatzmengen noch einmal steigern können, gerade auch weil die Trends in der Systemgastronomie für uns eine Triebfeder sind.

Welche Neuerungen gibt es in Ihrem Unternehmen?
Unsere Neuerungen orientieren sich sehr stark an den Erwartungen unserer systemgastronomischen Partner und den Wünschen unserer Kunden. Es gibt immer neue Variationen jenseits des klassischen „Sesam-Burger-Brötchens“ – beispielsweise Mehrkornart.

„10 Jahre BdS“ – Wie hat sich die Branche aus Ihrer Beobachtung heraus entwickelt und welche Trends sehen Sie?
Die ohnehin schon spannende Systemgastronomie wird nach unserer Wahrnehmung immer noch attraktiver und spannender. Wir sehen einen ganz klaren Trend hin zu mehr Premium – dies wird in dem Wunsch nach mehr Varianten und Sorten deutlich. Wir erwarten darüber hinaus eine weitere Differenzierung und Angebotsausweitung innerhalb der Systemgastronomie.


Das Interview wurde im Februar 2017 geführt.