Starbucks

The Ash

The Ash in Zahlen, Deutschland

  BdS-Mitglied seit Januar 2015
Mitarbeiter 65
Auszubildende Fachmann/-frau für Systemgastronomie 1
Bachelorstudenten 1
Restaurants 1
Nettoumsatz 2015 1,8 Millionen Euro

Frische, Qualität und erstklassiges Fleisch in Kombination mit urbanem Interieur der großen Metropolen dieser Welt – diese Attribute umschreiben das Konzept von The ASH – American Steak House.

The ASH bietet Genießern der proteinreichen Kost alles, was das Herz begehrt. Diverse Steaksorten, Burger und Wings, aber auch leckere Salate machen den Besuch im The ASH zum Erlebnis. Gebraten wird auf offener Flamme, direkt vor den Augen der Gäste. Der Gast sieht, wie sein Steak frisch auf dem Lava-Grill zubereitet wird, nimmt wahr, was alles rund um seine Speise passiert, und kann schon bei der Fertigstellung seiner Mahlzeit die Aromen und Düfte aufnehmen. Getreu dem Motto: Das Auge isst mit!

Im The ASH werden Essen und Trinken als gemeinschaftliches Erlebnis zelebriert. In großer oder kleiner Runde können die Gäste erstklassig speisen und im Anschluss an der Cocktailbar bei cooler Musik noch einen Drink genießen.


Harald Müller
Harald Müller

Rück- und Ausblick von Harald Müller, Geschäftsführer von The Ash

Wie zufrieden sind Sie mit dem Geschäftsjahr 2015?

Nachdem wir das Restaurant nun seit mehr als einem Jahr betreiben und steigende Umsatzzahlen verzeichnen, sind wir mit dem Geschäftsjahr 2015 sehr zufrieden. Auch die Umfirmierung der Marke The Grill auf The ASH – American
Steakhouse ist bei unseren Gästen sehr gut angekommen.

Welche Ereignisse haben das Jahr 2015 Ihrer Meinung nach besonders geprägt?

An erster Stelle ist sicherlich die Flüchtlingskrise zu nennen. Diese Entwicklung werden wir über kurz oder lang auch in unseren Restaurants bzw. in der Gastronomie im Allgemeinen bemerken. Bei der Rekrutierung von neuem Personal bietet sich hier eine große Chance, wenngleich die aktuellen bürokratischen Hürden zur Einstellung noch sehr hoch sind.

Welche Neuerungen gibt es in Ihrem Konzept?

Wir haben unsere Speisekarte in großen Zügen überarbeitet und neue Gerichte aufgenommen. Ein weiteres – ganz besonderes – Projekt, auf das wir sehr stolz sind, ist der Neubau unseres Restaurants in Troisdorf-Spich, welcher sich gerade in den letzten Zügen befindet. Es handelt sich dabei um einen sogenannten Freestander,
der für über 400 Gäste Platz bieten wird.

Welche Erwartungen haben Sie für das Jahr 2016?

Wie bereits erwähnt, eröffnen wir 2016 unser neues Restaurant. Troisdorf-Spich liegt verkehrsgünstig zwischen den Städten Köln und Bonn und soll das gastronomische Angebot für Ortsansässige wie für Pendler noch attraktiver
machen. Unsere Gäste erwarten von uns ein hohes Niveau an Qualität und Service. Dies gilt es auch im neuen Restaurant umzusetzen und somit den Bekanntheitsgrad über die Region hinaus zu steigern.

Worin sehen Sie die größten Herausforderungen?

Die Rekrutierung von qualifiziertem Personal auf allen Ebenen ist eine Herausforderung, der wir uns stellen müssen. Mitarbeiter sind unser höchstes Gut!

Welche Trends beobachten Sie in der Systemgastronomie?

Der Trend geht hin zum Full-Service-Prinzip. Dies merken wir auch im täglichen Austausch mit unseren Gästen.

Was war Ihr Lieblingsessen als Kind?
Ich war sehr pflegeleicht als Kind und habe eigentlich alles gegessen. Nur bei Rosenkohl habe ich gestreikt.


Das Interview wurde im Februar 2016 geführt.