Steripower

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Steripower

Steripower aus Starnberg, gegründet 2003, hat sich zum Ziel gesetzt, die Hygiene in allen Lebensbereichen zu verbessern. Dazu trägt das Unternehmen mit seinen berührungslosen Händedesinfektionsgeräten Steripower und Picco 500 bei, die sich nicht nur auf großen Kreuzfahrtschiffen und allen Sanifair Stationen der Tank & Rast AG befinden, sondern auch in vielen großen Firmen (u. a. Deutsche Telekom, Münchener Rück, Axa), im Bundespräsidialamt, im Europäischen Parlament, in vielen Krankenhäusern, Seniorenheimen, Hotels und in immer mehr Gastronomiebetrieben. Die immer wieder aufflammende Diskussion über die Hygienebedingungen in der Gastronomie lässt auch in der Systemgastronomie die Nachfrage nach den Geräten weiter steigen.


Reinhold Henke
Reinhold Henke

Rück- und Ausblick von Reinhold Henke Geschäftsführer Steripower GmbH & Co. KG

Wie zufrieden sind Sie mit dem Geschäftsjahr 2015?

Wir sind mit dem Geschäftsjahr 2015 sehr zufrieden. Wir haben unser sportlich selbst gestecktes Umsatzziel nur um einige Tausend Euro verfehlt, also eine tolle Punktlandung hingelegt.

Was sind Ihre Erwartungen für das Jahr 2016?

2016 erwarten wir erneutes sportliches Wachstum, da weitere große Projekte von unseren Kunden in diesem Jahr umgesetzt werden. Unter anderem werden wir 2016 den ersten der großen Verkehrsgastronomen im Gästebereich mit Hygienesäulen ausstatten. Das Unternehmen erwartet durch die für seine Kunden im Eingangsbereich angebotene Händedesinfektionsmöglichkeit einen Vorsprung gegenüber seinen Wettbewerbern.

Welche Neuerungen gibt es in Ihrem Unternehmen?

2016 werden wir uns personell erneut verstärken, um weitere Branchen „erobern“ zu können, aber auch die Internationalisierung voranzutreiben. Außerdem werden wir einen Teil unserer Produkte dieses Jahr, vor allem in puncto Design, überarbeiten und auf den beiden Gastronomiemessen INTERGASTRA und INTERNORGA vorstellen.

Worin sehen Sie aktuell die größten Herausforderungen?

In der weiterhin schnellen Umsetzung der individuellen Kundenwünsche.


Das Interview wurde im Februar 2016 geführt.