Starbucks

Starbucks

Starbucks in Zahlen, Deutschland

  BdS-Mitglied seit Januar 2013
Mitarbeiter 2.000
Restaurants
davon in Franchise
160
14
Nettoumsatz 2015 136,5 Millionen Euro

Seit den Anfängen im Jahr 1971 hat sich die Starbucks Coffee Company dem nachhaltigen Kaffeeanbau verschrieben und verwendet ausschließlich Arabica-Bohnen bester Qualität. Heute ist das Unternehmen mit seinen Coffee Houses an Standorten auf der ganzen Welt der führende Röster und Händler von Kaffeespezialitäten. Starbucks sieht es als seine Verpflichtung, seinen Gästen den besten Kaffee und ein unvergessliches Kaffeeerlebnis anzubieten. Teilen Sie dieses Erlebnis mit uns und besuchen Sie unsere Coffee Houses oder besuchen Sie uns online auf www.starbucks.de.

Die Philosophie des Unternehmens ist es, Gäste immer wieder mit neuen Geschmackserlebnissen zu überraschen. Bei den saisonalen Spezialitäten verbindet Starbucks deshalb klassische Kaffeegetränke mit speziellen, jahreszeittypischen Aromen. Neben den saisonalen Wünschen der Gäste ist Starbucks immer daran interessiert, größere Trends im Food-Bereich umzusetzen, zum Beispiel glutenfreie und vegane Produkte. Starbucks ist sich seiner gesellschaftlichen Verantwortung bewusst. Das Programm C.A.F.E. (Coffee and Farmer Equity) Practices umfasst das Engagement für nachhaltigen Kaffeeanbau und gerechten Handel, Schutz der Umwelt und aktive Einbindung in die Gemeinden.


Frank Wubben

Rück- und Ausblick von Frank Wubben, Geschäftsführer Starbucks Coffee Deutschland GmbH und Vice President Continental Europe Retail Stores

Wie zufrieden sind Sie mit dem Geschäftsjahr 2015?
Auch 2015 war für Starbucks wieder ein erfolgreiches Jahr. Zu diesem Erfolg haben alle Regionen maßgeblich beigetragen. Dass unsere Gäste und unsere Partner (so nennen wir unsere Mitarbeiter) im Zentrum unseres Handelns liegen, treibt Innovation im Gesamtunternehmen voran und hilft, die Zukunft des Handels mitzugestalten.

Welche Ereignisse haben das Jahr 2015 Ihrer Meinung nach besonders geprägt?
Das vergangene Jahr war für Starbucks wieder ein spannendes Jahr. In Deutschland können unsere Gäste mit der Starbucks App bezahlen und mit dem Treueprogramm ihren Account verwalten. Wir freuen uns auch, dass wir immer wieder neue Getränke entwickeln können, einzigartige Store Konzepte gestalten und digitale Breakthroughs schaffen können. Ein anderer Meilenstein war gleich zu Beginn 2015 im Bereich des ethisch gesourcten Kaffees: 99 Prozent der Starbucks Coffee supply chain ist als ethisch beschafft verfiziert. Starbucks bedient Millionen Gäste in den Coffee Houses und trotzdem ist jede Interaktion zwischen unseren Partnern und Gästen persönlich. Innerhalb unserer Organisation haben Partner die Möglichkeit, ihren Werdegang voranzutreiben und sich beruflich und persönlich weiterzuentwickeln. Unsere Partner sind leidenschaftlich und engagiert. Von den Nachbarschaften, in denen sich unsere Coffee Houses befinden, bis zu denen, in denen unser Kaffee angebaut wird – wir streben danach, uns in die Gemeinschaften einzubringen, zu denen wir gehören. Starbucks hat eine Vielzahl von Programmen auf die Beine gestellt, die darauf abzielen, den Gemeinschaften, in denen und für die wir arbeiten, auch etwas zurückzugeben. Es ermöglicht unseren Partnern, zusammen mit ortsansässigen gemeinnützigen Organisationen Projekte, wie die Betreuung von Schülern in einem Nachmittagsbetreuungsprogramm, den Ausbau von Wanderwegen und Aufräumaktionen im Park zu organisieren und durchzuführen.

Welche Erwartungen haben Sie für das Jahr 2016?
Wir haben den Anspruch, in EMEA verantwortlich zu wachsen und unseren Service dort anzubieten, wo ihn sich unsere Gäste wünschen. Deutschland ist ein sehr wichtiger Markt für uns. Wir suchen weiterhin nach Möglichkeiten, um nachhaltig zu arbeiten und Auswirkungen auf die Umwelt so gering wie möglich zu halten. Aus diesem Grund bietet Starbucks seinen Gästen bereits seit einigen Jahren an, ihre eigenen Becher mitzubringen. Gäste, die ihre Kaffee- oder Teespezialität in ihrem Tumbler bestellen, erhalten auf das bestellte Getränk einen Nachlass. Den Klimaschutz zu unterstützen und andere dazu zu motivieren, es uns gleich zu tun, sehen wir als Teil unserer unternehmerischen Verantwortung.


Das Interview wurde im Februar 2016 geführt.