
MAXI-Autohöfe
MAXI-Autohöfe in Zahlen
| BdS-Mitglied seit Januar 2008 | |
| Mitarbeiter | über 900 |
| Auszubildende Fachmann/-frau für Systemgastronomie | 23 |
| Auszubildende Fachkraft im Gastgewerbe in der Systemgastronomie | 3 |
| Restaurants | 11 |
| Nettoumsatz 2012 | 22,1 Millionen Euro |
Wo MAXI drauf steht, ist auch „MAXI“-male Leistung drin!
Die MAXI-Autohöfe der KMS Unternehmensgruppe stehen für ein umfangreiches Gastronomie, Service- und Warenangebot und bieten bereits seit 1997 Auto- und LKW-Fahrern an elf Orten entlang bundesdeutscher Autobahnen einen beliebten Meeting Point. In den „MAXI-Wohlfühloasen“ kann getankt, gegessen, geshoppt oder bei einer Pause die Energie aufgefrischt werden.

Egal, wo die Reisenden sich befinden, ein MAXI-Autohof ist immer in der Nähe, von Lauenau im Norden bis Ellwangen im Süden, von Mogendorf im Westen und Nossen im Osten Deutschlands. An allen strategisch wichtigen Standorten sind die Pausenhöfe der KMS Unternehmensgruppe zu finden.
Zufall? Nicht bei MAXI!
Mit einem logisch durchdachten System hat KMS seine MAXI-Höfe in Bereiche eingeteilt, um jedem Gast individuell den bestmöglichen Service zu bieten. Das stets, freundliche, hilfsbereite und aufmerksame Bedienungspersonal machen die Rast zu einer Erholung auf ganzer Linie und diese das ganze Jahr über. In den MAXI-Restaurants, werden dem Gast 24 Stunden am Tag abwechselnde Aktionen und Leckereien aus der internationalen und regionalen Küchen angeboten.
„Unser Wohlfühlfaktor“
Was gibt es wichtigeres, als einen Punkt zu haben, den man nach oder während einer stressigen Tour auf der Autobahn anfahren kann, um frische Luft zu schnappen, sich zu entspannen, was zu essen und zu trinken und sich mit anderen auszutauschen?
Diese Ruhe und Entspannung bieten MAXI Autohöfe. Sicherlich steht das leibliche Wohl im Vordergrund, aber MAXI kann weit mehr, als nur den Hunger der Gäste stillen. Ablenkung beispielsweise kann in den angeschlossenen Game-Land-Freizeithallen gefunden werden und in den angegrenzten MAXI-Shops kann zusätzlich rund um die Uhr gestöbert und geshoppt werden.
Luftig leichte Croissants und frische knusprige Baguettes gefällig? In MAXI‘s Backstube werden diese frisch für die Gäste zubereitet. Das gut ausgebildete und stets freundliche Personal trägt dazu bei, sich heimisch und wohl zu fühlen.
Zugehörigkeitsgefühl bei MAXI
MAXI setzt auf Zugehörigkeit und bietet seinen Kunden eine Mitgliedschaft im MAXI-Club an. Die Vorteile, die die Mitgliedschaft mit sich bringt, sind lukrativ und daher erfreut sich der Club an hohen Mitgliedszahlen.
Die Führungskräfte von morgen
Den Erfolg des MAXI Konzepts verdankt KMS nicht nur der guten Aufstellung des Konzerns, sondern auch ihren hoch motivierten Mitarbeitern, die 365 Tage im Jahr dafür sorgen, dass die Gäste zufrieden wieder in ihren fahrbaren Untersatz steigen. Darum setzen die KMS Unternehmensgruppe natürlich auch auf Ausbildung im Unternehmen. Wenn die Auszubildenden bereits während der Ausbildung und darüber hinaus bereit sind, sich mit den hohen Qualitätsstandart zu identifizieren, steht der Karriere im Unternehmen nichts mehr im Weg. Durch diese Strategie werden gute Aufstiegschancen gegeben und die Führungskräfte von morgen geboren.
Rück- und Ausblick von Harold J. Scheper, Geschäftsführer der KMS Autohof-Betriebsgesellschaft mbH
Wie zufrieden sind Sie mit dem Geschäftsjahr 2012?
2012 war ein sehr interessantes Jahr. Wir sind viele Projekte angegangen, die uns und unsere Mitarbeiter in den nächsten Jahren nach vorne bringen werden.
Was sind Ihre Erwartungen für das Jahr 2013?
Dass 2013 ein gutes Jahr wird. Wir werden hart an uns und an unseren Konzepten arbeiten, und ich bin davon überzeugt, dass wir den hohen Ansprüchen unserer Gäste und Kunden gerecht werden.
Welche Trends beobachten Sie in der Systemgastronomie?
Einen richtigen Trend beobachte ich nicht. Jeder „Systemer“ konzentriert sich darauf, sein Kerngeschäft zu optimieren, aber daraus lässt sich meines Erachtens kein Trend für die Systemgastronomie im Allgemeinen herleiten.
Welche Neuerungen gibt es in Ihrem Konzept?
Die Einbindung EDV-gestützter Werbungs-, Bonus- und Zahlungssysteme. Des Weiteren die Verarbeitung noch weniger Convenience Produkte, das Schnitzel wird bei uns vor dem Braten jetzt handpaniert.
Worin sehen Sie aktuell die größten Herausforderungen?
Auch nach langem Nachdenken, fällt mir hierzu nichts ein.
Was darf bei einem Picknick nicht fehlen?
Das ist eine gute Frage. Ich picknicke nicht sehr oft, aber wenn ich an ein Picknick im Freien bei sonnigem Wetter denke: ein gutes Glas Wein, etwas Brot und ein herzhaftes Stück Weichkäse.-Autohöfe IN ZAHLEN

