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Burgerlich

Burgerlich in Zahlen, Deutschland

  BdS-Mitglied seit Januar 2015
Mitarbeiter 70
Auszubildende Fachmann/-frau für Systemgastronomie 2
Auszubildende Fachkraft im Gastgewerbe in der Systemgastronomie 1
Bachelorstudenten (duales Studium) 1
Restaurants 2
Nettoumsatz 2015 ca. 3,8 Millionen Euro
Burgerlich

Mit Liebe gemacht

„Burgerlich ist herzlich“ verspricht unser Logo!  Das leben Ihnen nicht nur unsere Mitarbeiter vor, sondern das finden Sie auch in den Speisen wieder. Alle unsere Burger werden in eigener Herstellung mit viel Liebe und Hingabe jeden Tag frisch für Sie zubereitet. Verwendet werden nur die besten Zutaten. Aus 100-prozentigem Rindfleisch werden unsere Burger-Patties täglich frisch produziert. Unsere Brötchen backen wir jeden Tag frisch vor Ort. So verzichten wir auf lange Kühlketten oder Transporte.

Besonders wichtig ist uns, dass Zutaten und Verpackungsmaterialien aus nachhaltigen Rohstoffen bestehen. Aus diesem Grund sind unsere To-go-Verpackungen größtenteils aus Bagasse, einem Nebenprodukt, das bei der Zuckerfabrikation entsteht. Stolz sind wir auch auf die vielen hauseigenen  Rezepte und Kreationen, die wir in zweijähriger Eigenregie entwickelt haben. Ein gutes Beispiel hierfür ist unser Burgerlich Burger. Ein saftig gegrilltes Patty, belegt mit knackigem Lollo biancho, sonnengereifter Tomate und aromatischen Zwiebeln auf unserem frisch gebackenen Burgerlich Bun. Ergänzt wird das Ganze von köstlicher Mayonnaise sowie unserer hausgemachten Burgerlich Sauce, welche nach geheimem Rezept hergestellt wird. Jeden Tag aufs Neue freuen wir uns, unsere einzigartigen Speisen für Sie zuzubereiten.


Rück- und Ausblick von Sven Freystatzky
Geschäftsführer Burgerlich GmbH


Wie zufrieden sind Sie mit dem Geschäftsjahr 2015?

Sehr zufrieden, Hamburg hat unsere Erwartungen deutlich übertroffen.

Welche Ereignisse haben das Jahr 2015 Ihrer Meinung nach besonders geprägt?

Die Flüchtlingsfrage hat uns sehr geprägt im letzten Jahr.

Welche Neuerungen gibt es in Ihrem Konzept?

Der Fokus liegt noch mehr auf dem Produkt, um es noch besser zu machen und noch mehr unsere Qualität zu sichern.

Welche Erwartungen haben Sie für das Jahr 2016?

Wir hoffen auf ein positives „Ausgeh-“Verhalten unserer Gäste.

Worin sehen Sie die größten Herausforderungen?

Die Herausforderung besteht eindeutig darin, unsere Mitarbeiter weiter zu schulen und bestmöglich auszubilden.

Welche Trends beobachten Sie in der Systemgastronomie?

Homemade und Ernährungsbewusstsein dringen immer weiter in die Köpfe der Gäste, somit auch in die Köpfe der Gastronomen.

Was war Ihr Lieblingsessen als Kind?

Spinat, Spiegelei und Kartoffelbrei.

 


Das Interview wurde im Februar 2016 geführt.