ilmondo

Bullitt

Bullitt in Zahlen, Deutschland

Mitarbeiter 12
Restaurants 1
  BdS-Mitglied seit Dezember 2015

Wer Burger mag, wird das neue Restaurant BULLITT lieben. Auf der Speisekarte steht klassisch amerikanisches Essen in moderner Interpretation. Das neue Fast-Fresh-Casual-Konzept verbindet die Vorteile von Fast Food mit heutigen Qualitätsansprüchen. Alle Zutaten sind hochwertig und werden vor den Augen des Gastes frisch zubereitet. Homemade Burger und Chicken Wings in Geschmacksvarianten sind die Spezialität von BULLITT. Neben aktuellen Szenegetränken bietet BULLITT eigens kreierte Milchshakes mit und ohne Alkohol an. Alle Speisen und Getränke gibt es auch zum Mitnehmen und zum Vorbestellen für „die schnelle Mittagspause“.

Übrigens: Der Name BULLITT erinnert an den gleichnamigen Kinofilm von 1968. Der Film mit dem Hauptdarsteller Steve McQueen avancierte zum Klassiker, der vor allem durch seine halsbrecherischen Verfolgungsjagden durch San Francisco zur Legende wurde. BULLITT steht für Kompromisslosigkeit und Straightness auf der Seite der „Guten“. Gleichzeitig hat die Figur draufgängerische Züge. Sie stellt sich bewusst gegen den Mainstream und lebt ihre Individualität. BULLITT wird so zum Botschafter des selbstbewussten Konsumenten, der weiß, was er will, und sich nicht von seinem Weg abbringen lässt. Das neue Restaurantkonzept BULLITT steht für kompromisslos gutes Essen und Trinken. Einfach „really good stuff“.


Kent Hahne

Rück- und Ausblick mit Kent Hahne

Gründer BULLITT

Wie zufrieden sind Sie mit dem Geschäftsjahr 2015?

Im Dezember 2015 sind wir mit unserem neuen Konzept BULLITT in Köln gestartet. Ein Vergleich zum vorherigen Geschäftsjahr existiert somit noch nicht. Jedoch können wir mit der Entwicklung der ersten Monate wirklich zufrieden sein.

Welche Ereignisse haben das Jahr 2015 Ihrer Meinung nach besonders geprägt?

Das alles beherrschende Thema im Jahr 2015 war sicherlich die Flüchtlingskrise. Dies hat auch Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt und stellt für uns eine große Chance, aber auch eine Herausforderung dar. Die bürokratischen Hürden, um die Flüchtlinge einzustellen und in den Arbeitsmarkt zu integrieren, sind noch sehr hoch.

Welche Neuerungen gibt es in Ihrem Konzept?

Da wir mit BULLITT erst im Dezember 2015 gestartet sind, ist es noch zu früh, über Neuerungen zu sprechen. Unsere Gäste dürfen sich jedoch auf weitere Produkte freuen, die zukünftig unsere Karte erweitern. Hier freuen wir uns immer über das Feedback unserer Gäste, um uns – im direkten Austausch – an deren Wünsche und Erwartungen anpassen zu können. 

Welche Erwartungen haben Sie für das Jahr 2016?

Wir möchten uns mit unserem Konzept etablieren und die Gäste jeden Tag aufs Neue von der Qualität unserer Produkte überzeugen. 2016 wird jedoch auch das Thema Expansion ganz oben auf unserer Agenda stehen. Weitere Standorte in Deutschland sind bereits in Planung.

Worin sehen Sie die größten Herausforderungen?

Die Rekrutierung von qualifiziertem Führungspersonal ist eine Herausforderung, der wir uns stellen müssen. Daneben ist auch die Suche nach neuen und geeigneten Standorten für unsere Restaurants eine Aufgabe, auf die wir einen Fokus legen und die auch in der Zukunft ein großes Thema sein wird.

Welche Trends beobachten Sie in der Systemgastronomie?

Der Trend geht zu einer harmonischen Verbindung von Altbewährtem und Neuem. Das Angebot an immer frischerem, gesundem und lokalem Essen wird weiter zunehmen. Damit einher geht die zunehmende Technisierung der Abläufe. Gleichzeitig müssen wir bei allen Neuerungen jedoch darauf achten, den Servicegedanken und das „Socializing“ mit dem Gast nicht zu verlieren und uns von ihm zu entfernen.

Was war Ihr Lieblingsessen als Kind?

Die grünen Bohnen meiner Mutter habe ich geliebt. Einfach nur lecker.


Das Interview wurde im Februar 2016 geführt.